Sony Alpha 6400 – Highlights, Neuigkeiten, Zubehör & meine Meinung

Sony Alpha 6400

Im Jänner 2019 war es soweit: Sony stellt die brandneue Alpha 6400 vor, welche ab Februar 2019 hierzulande erhältlich sein wird. Auf die Veröffentlichung einer neuen Sony APS-C Systemkamera zum Jahresbeginn, hatten eigentlich alle spekuliert. Dass es ausgerechnet eine Sony Alpha 6400 wird, also ein Modell das zwischen der A6300 und der A6500 angesiedelt ist, hat dann aber doch die meisten überrascht.

Mich eingeschlossen.

Viel eher wurde auf einen Nachfolger der A6500 (z.B. Sony Alpha 6700 oder Sony Alpha 7000) spekuliert.

Nun gut – die A6400 ist nun am Markt. Was sie kann, welche Neuerungen sie bringt, für wen sie geeignet ist und ob sich eventuell ein Umstieg lohnt, klären wir in diesem Beitrag. Außerdem zeige ich dir das beste Zubehör für die A6400!

Falls du es eilig hast, kannst du dir einfach die Kurzfassung durchlesen (kommt gleich nach den technischen Daten).

Sony Alpha 6400 - Klappdisplay
Bis auf das Klappdisplay ist die Sony Alpha 6400 optisch von den anderen Modellen aus der A6000er Reihe kaum zu unterscheiden.
Sony A6400 - hinten
Sony Alpha 6400 vorne
Sony A6400

Technische Daten / Datenblatt

  • Sensor: APS-C (23,5 x 15,6) EXMOR CMOS
  • Auflösung: 24,2 MP (effektiv)
  • Autofokus: 425 Punkte, Phasen- & Kontrastautofokus
  • Sensorstabilisierung: Nein
  • Klappdisplay: Ja
  • 4K-Video: Ja – bis 30fps
  • Full-HD Video: Ja – bis zu 120fps

Kurzfassung & Highlights zur Sony Alpha 6400

Die APS-C Systemkamera Sony Alpha 6400 liegt preislich – wie man schon am Namen erkennen kann – zwischen der Sony A6300 und der Sony A6500. Der UVP liegt bei 1050,- Euro für den Body und somit deutlich unter dem UVP der Sony Alpha 6500. Der Marktpreis wird sich meiner Meinung nach mittelfristig bei 800 bis 900 Euro einpendeln.

Neben einigen kleineren Verbesserungen, sind der verbesserte Autofokus sowie das Klappdisplay die beiden größten Neuerungen.

Im Gegensatz zur A6500 verfügt die Sony Alpha 6400 allerdings über keine 5-Achsen Sensorstabilisierung.

Allerdings verfügt die Sony A6400 im Gegensatz zu ihren Schwestermodellen über einen Hybrid Autofokus und kann neben den bekannten Phasenautofokus auch auf Kontrastautofokuspunkte zurückgreifen. Außerdem wurden auch der Augen-Autofokus sowie das Real-Time Tracking verbessert.

Das Klappdisplay ist ein Feature, das sich viele schon lange gewünscht haben. Sony hat dies bei der A6400 nun endlich umgesetzt. Das Display lässt sich um 180 Grad nach oben kippen. Benutzt man allerdings ein Aufsteckmikrofon oder anderes Zubehör, wird das nach oben geklappte Display zum Teil verdeckt. Besser wäre meiner Meinung nach also ein Klappmechanismus zur Seite gewesen (wie man es z.B. aus bereits aus Canon DSLRs kennt).

Weitere Highlights

Weitere Highlights der Sony Alpha 6400 kennen wir bereits aus der A6500 sowie teilweise aus der A6300.

  • Der Kamerasensor zählt zu den besten im APS-C bereich und liefert selbst im höheren ISO-Bereich verhältnismäßig rauscharme Bilder.
  • So besteht der Kamerabody aus einer robusten Magnesiumlegierung und ist vor Staub und Spritzwasser geschützt.
  • Lautloser Verschluss: Mit der A6400 kannst du völlig geräuschlös Fotografieren.
  • Der hochauflösende OLED-Sucher bietet bei viel Sonnenschein eine extrem gute Alternative zum Display. Auch Bilder oder das Kameramenü können im Sucher betrachtet werden.
  • Die Kamera verfügt über einen Touch-Autofokus zum einfachen scharfstellen über das Display.
  • Die Qualität der 4K-Videqualität ist grandios! Das liegt daran, dass die Kamera für die Aufnahme den gesamten Sensor ausnutzt und das Video auf 4K runterrechnet.
  • Im Videobereich können S-Log Profile für den professionellen Einsatz genutzt werden.
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Zusammengefasst ist die Sony A6400 eine richtig gute APS-C Systemkamera und auch der Preis ist in angesichts der gebotenen Leistung (auch im Videobereich) durchaus gerechtfertigt. Ein Upgrade von der A6300 auf die A6400 kann ich persönlich allerdings nicht empfehlen, denn dafür ist mir der Qualitätsunterschied der beiden Kameras einfach zu gering.

Außerdem war ich etwas verwundert, dass Sony überhaupt eine A6400 und nicht etwa (wie wohl viele erwartet hätten) eine A6700 bzw. eine A7000 herausgebracht hat.

Neuerungen / Unterschiede gegenüber der A6300 und A6500

Kurz zusammengefasst liegen die größten Neuerungen der Sony Alpha 6400 gegenüber der Sony A6300 und der 6500 im nochmals verbesserten Autofokus (inklusive Verbesserung im Augen- und Tracking-Autofokus) sowie im Klappdisplay.

Im Gegensatz zur Sony Alpha 6500 verfügt die Sony Alpha 6400 allerdings nicht über die 5-Achsen Sensorstabilisierung im Kamerabody.

Kommen wir jetzt aber zu den Details:

Verbesserter Autofokus (inklusive Kontrast-AF Felder)

Zusätzlich zu den 425 Phasen-Autofokuspunkten wurde auch ein Kontrastautofokus integriert. Somit kann die Kamera nun auf ein Hybrid-Autofokussystem zurückgreifen.

Auch die Geschwindigkeit des Autofokus wurde mit 0,02 Sekunden nochmals erhöht. Somit hat es diese Kamera wieder einmal geschafft, den „schnellsten Autofokus der Welt“ zu liefern.

In der Praxis dürfe der Unterschied zur A6300 bzw. A6500 allerdings eher gering ausfallen.

Verbesserter Real-Time Augenautofokus

Der Augenautofokus ist keine wirkliche Neuerung, wurde allerdings weiter deutlich verbessert. Vor allem die schnelle und unkomplizierte Aktivierung über das Touch-Display bringt durchaus Vorteile. Auch kann man jetzt gezielt auswählen, ob auf das rechte bzw. linke Auge scharf gestellt werden soll. Standardmäßig nimmt die Kamera immer das Auge, welches sich näher an der Kamera befindet.

Der Augen-Autofokus ist nun noch treffsicherer, als er es bei der A6300 bzw. A6500 ist. Generell kann hier kaum eine andere Kamera mithalten – schon gar nicht zu diesem Preis!

Verbessertes Real-Time Tracking (über Touchscreen)

Über das Real-Time Tracking können gezielt einzelne Objekte fokussiert und verfolgt werden. Zwar gab es diese Funktion bereits in der Sony Alpha 6500, nur ist sie dort so umständlich zu bedienen, dass sie kaum genutzt wurde.

In der Sony Alpha 6400 kann das Real Time Tracking ebenfalls ganz einfach über den Touchscreen aktiviert und genutzt werden. Hier wurde also abermals die Usability stark verbessert.

Augenautofokus für Tiere (Update im Sommer)

Zusätzlich zum verbesserten Augenautofokus und Real-Time Tracking wird im Sommer auch ein Augenautofokus für Tiere per Update nachgereicht. Ein interessanter Punkt für Wildlife-Fotografen. Wie gut dieser funktioniert, muss natürlich dann erst getestet werden. Ein absolutes Must-Have ist dieses Feature meiner Meinung nach aber nicht.

Klappdisplay (leider nicht zur Seite)

Endlich! Seit einem halben Jahrzehnt warten wir darauf, dass Sony ein Klappdisplay verbaut. Nun haben sie es endlich geschafft. Besser spät als nie ;-)

Sony Alpha 6400 - Klappdisplay

Das Display lässt sich zu 180 Grad nach oben klappen womit man sich beim Filmen oder bei Selbstportraits nun endlich auch selber gut im Blick hat.

Ich persönlich hätte allerdings auf ein Klappdisplay gehofft, welches man über die Seite nach vorne klappen kann. Denn wenn man am Multifunktionsanschluss (=“Blitzschuh“) eine Videoleuchte und/oder ein Mikrofon anbringt, wird das Klappdisplay zum Teil verdeckt.

Ich würde das Klappdisplay deswegen zwar nicht als völligen Fail bezeichnen, allerdings hätte man es besser machen können.

Persönlich glaube ich, dass diese Konstruktion für Sony die günstigere Variante war, da das „alte“ Display (welches sich ja schon leicht nach oben klappen ließ) nur leicht modifiziert werden musste. Wohingegen ein auf die Seite nach vorne klappendes Display eine größere Modifizierung gebraucht hätte und somit auch teurer gewesen wäre.

Allerdings gibt es auch Adapter, mit dem man ein Aufsteckmikrofon so positionieren kann, dass es dem Monitor nicht mehr direkt im Weg steht. Mehr dazu findest du weiter untern beim Zubehör für die Sony Alpha 6400.

Sony A6400 - oben
Bringt man ein Mikrofon oder anderes Zubehör am „Blitzschuh“ an der Oberseite an, so wird das um 180 Grad nach oben geklappte Display zum Teil verdeckt. Mit einem zur Seite klappbaren Display hätte Sony das besser lösen können.

Keine Displayabdunkelung bei 4K

Bisher war man es gewohnt, dass das Display bei 4K-Videoaufnahmen stark abgedunkelt wurde. Bei der Sony A6400 ist dies nun nicht mehr der Fall und das Display bleibt hell. Dies wird höchstwahrscheinlich mit dem neuen und stärkeren Bionz X Prozessor zusammenhängen, der in der A6400 verbaut ist.

Keine (30 Minuten) Zeitbeschränkung mehr für Videos

Bei der Sony A6300 sowie bei der A6500 war die maximale Videolänge für eine Videodatei / eine Videoaufnahme immer auf 30 Minuten am Stück beschränkt. Diese Zeitbeschränkung ist nun endlich Geschichte. Die Sony Alpha 6400 kann Videos nun endlich ohne Zeitlimit / Zeitbeschränlung aufnehmen (zumindest so lange bis die Speicherkarte voll bzw. der Akku leer ist).

Videofeature: HLG (=HDR)

In der Sony Alpha 6400 wurde mit dem Hybrid-Log Gamma (HLG) ein neues Video-Feature integriert, welche Videoaufnahmen mit einem höheren Kontrastumfang zulässt.  Bei der Wiedergabe profitiert man allerdings nur dann, wenn man über einen Fernseher / Monitor mit HDR-Funktion verfügt.

Meiner Meinung nach ist dies zwar eine durchaus sinnvolle Erweiterung, ein echtes Must-Have ist es aber auch nicht. Denn die anderen (wichtigeren) Videofeatures wie z.B. (S-)Log Profile sind in der Sony A6300 und der Sony A6500 ebenfalls integriert.

Timelapse-Funktion in der Kamera integriert

Musste man eine Timelapse-Funktion für Zeitraffer-Videos bei den anderen Kameras aus der A6000er Reihe noch via App nachreichen, so ist sie bei der Sony A6400 bereits in der Kamera integriert. Allerdings wird das Zeitraffer-Video nicht direkt in der Kamera zusammengesetzt. Es handelt sich vielmehr um einen „Intervall-Timer“ für Bilder. Die Einzelbilder müssen dann noch in einem Programm zu einem Timelapse-Video zusammengesetzt werden. Das finde ich persönlich etwas schade. Vielleicht wird eine „vollwertige“ Timelapse Funktion von Sony noch in einem Firmware-Update nachgereicht!

Verbessertes Menü / modifizierbar

Die Menüführung der Sony A6400 wurde verbessert und lehnt sich nun eher an der Sony A7 III an. Auch kann das Menü jetzt individuell modifiziert bzw. an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Maximaler ISO-Wert wurde auf 102400 erhöht

Die ISO-Range der Sony A6400 beträgt 100 bis 32.000 – erweiterbar auf maximal ISO 102.400 (bei den Vorgängermodellen betrug der maximale ISO Wert 51.200). Diese Neuerung finde ich persönlich völlig irrelevant, denn selbst ISO 51.200 bei den Vorgängermodellen hat doch nie jemand ernsthaft genutzt. Falls doch, dann poste es doch bitte in die Kommentare ;-)

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Empfehlenswertes Zubehör – vom Akku bis zum passenden Mikrofon

Egal ob zusätzliche Akkus, schnelle SD-Karten die für 4K Video geeignet sind, oder passende Mikrofone – hier zeige ich dir die besten „Upgrades“ für deine Sony Alpha 6400.

Ersatz-Akkus und externes Ladegerät

Aus meiner Erfahrung mit der A6000 und der A6300 weiß ich, dass ein Ersatzakku ein absolutes Pflicht Zubehör ist!

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Ultraschnelle SD-Karten für 4K-Video

Rein für die Fotografie kannst du auch auf durchschnittliche SD Speicherkarte zurückgreifen. Willst du aber die 4K-Videofunktion nutzen, solltest du auf extrem schnelle (U3) SD-Karten zurückgreifen! Diese Modelle nutze ich schon lange:

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Adapter für Aufsteckmikrofone

Selbstverständlich kannst du passende Mikrofone OHNE Adapter verwenden. Durch einen Adapter für den Zubehör-Schuh („Blitzschuh“) kannst du dein Mikrofon allerdings weiter oben/seitlich platzieren. Somit befindet es sich nicht mehr direkt vor dem Monitor, wenn du dich im VLOG-Style selber filmen möchtest.

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Empfehlenswerte Mikrofone für die Sony A6400

Nein – ich werde nicht von Rode gesponsert. Allerdings kommen die beliebstesten und besten Mikrofone eben genau von dieser Firma:

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Lavalier Ansteckmikrofon für die A6400

Statt Adapter + Aufsteckmikrofon kannst du alternativ auch auf ein verhältnismäßig günstiges Lavlier-Mikrofon („Ansteckmikrofon“) zurückgreifen. Das folgende Modell von Edutige nutze ich selber und die Tonqualität ist absolut hervorragend! Das liegt unter anderem daran, dass sich das Mikrofon so nahe an deinem Mund befindet, da du es ja für gewöhnlich an deinem Kragen ansteckst.

Die Kabellänge von einem Meter empfand ich aber für etwas kurz, deshalb nutze ich zusätzlich eine Verlängerung.

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Kameratasche für die A6400

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Objektive für die Sony Alpha 6400

Mittlerweile ist das Objektivangebot für die Sony Alpha 6000er Reihe sehr gut! Das liegt unter anderem auch an Sigma, die viele gute Objektive mit Sony E-Mount Anschluss produzieren.

Eines der besten Allrounder-Objektive kommt aber von Sony selbst: Das SEL 35mm f1.8. Die lichtstarke Festbrennweite verfügt über einen integrierten Bildstabilisator, wodurch das Objektiv auch perfekt für den Videoeinsatz geeignet ist. Die 35mm entsprechen in etwa dem Blickfeld des menschlichen Auges, wodurch das Objektiv flexiebel für Portrait- sowie Landschaftsaufnahmen geeignet ist.

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  • Brennweite: 35mm (entspricht APS-C: 52,5mm),...
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Hier findest du weitere passende Objektive:

Sigma E-Mount Objektive

Reisezoom-Objektive für Sony E-Mount

Weitwinkel-Objektive für Sony E-Mount

Portrait-Objektive für Sony E-Mount

Lohnt sich ein Umstieg / Upgrade auf die Sony A6400?

Meiner Meinung nach lohnt sich ein Upgrade von der Sony Alpha 6300 auf die Sony Alpha 6400 absolut nicht. Hier sind die Unterschiede einfach zu gering und die Sony Alpha 6300, die ich selber aus vollster Überzeugung nutze, ist eine großartige APS-C Systemkamera.

Ein Wechsel von der Sony A6500 zur A6400 würde natürlich noch weniger Sinn machen. Da die A6400 nicht über die In-Body Stabilisierung der A6500 verfügt, wäre dieser Wechsel eher ein „Downgrade“.

Wenn man allerdings eine bereits in die Jahre gekommene (aber immer noch sehr gute!!!) Sony Alpha 6000 nutzt, dann ist die A6400 durchaus eine gute Option. Hier würde sich meiner Meinung nach ein Upgrade auf die A6400 absolut lohnen. Zumindest dann, wenn man die Sensorstabilisierung der A6500 nicht unbedingt benötigt und die A6400 im realen Marktpreis deutlich günstiger als die A6500 ist!

Lohnt sich die A6400 als Einstieg in das (Sony) Systemkamera-Genre?

Für all diejenigen, die von einer DSLR zu einer APS-C Systemkamera wechseln, oder generell in die Fotografie mit einer ordentlichen Kamera einsteigen möchten, ist die Sony Alpha 6400 durchaus eine sehr gute Wahl!

Hier bekommt man eine Kamera, die gleichermaßen im Fotografie- wie auch im Videobereich brilliert. Natürlich ist diesbezüglich auch eine Sony A6300 eine gute Wahl für den Einstieg. Wenn die A6400 allerdings nicht deutlich mehr kostet ist als die A6300, kann man auch gleich zur A6400 greifen. Denn dann bekommt man neben einem Klappdisplay auch noch einen nochmals verbesserten Autofokus und weitere Features obendrauf.

Wer das nötige Kleingeld hat, kann natürlich auch zur Sony A6500 mit integrierter Sensorstabilisierung greifen.

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Mein Fazit zur Sony Alpha 6400

Während mich gewisser “Neuerungen” wenig beeindrucken (z.B. die Erhöhung des maximalen ISO-Wertes auf 102400), so ist das Klappdisplay sowie die weitere Verbesserung des gesamten Autofokus-Systems für viele Anwender sicherlich ein Vorteil. Leider kann das Klappdisplay nicht über die Seite nach vorne geklappt werden, sondern nur nach oben (180 Grad).

Für alle Besitzer einer A6300 oder gar A6500 ist ein Umstieg keine wirkliche Option. Für Neueinsteiger in das Systemkamerasegment ist die A6400 allerdings eine echte Empfehlung!

Ich persönlich werde vorerst aber bei meiner A6300 bleiben und auf ein Upgrade der Sony Alpha 6500 warten (also evtl. eine A6600, A6700 oder A7000).

Passend zum Thema:

Bildnachweiß & Pressetext von Sony

Kategorien Kameras
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